Verwaltungsgericht Wien

Wiener Wohnen, "Rahmen- und Leistungsvertrag Gärtnerische Standardpflege und Windbruchentfernung in den Objekten der Stadt Wien - Wiener Wohnen - Gärtnerische Pflegearbeiten gemäß ÖNORM L 1120 inkl. Windbruchentfernung, Auftragsbekanntmachung Dokument-ID 71099-02"

  • Geschäftszahl:  VGW-123/072/13295/2019
  • Verhandlungstag:  28.11.2019
  • Beginn:  09:00 Uhr
  • Verhandlungsort:  1190 Wien, Muthgasse 62, ZNr. B 1.02 (Verhandlungssaal 1)
  • Vergabeverfahren:  "Rahmen- und Leistungsvertrag Gärtnerische Standardpflege und Windburchentfernung in den Objekten der Stadt Wien - Wiener Wohnen - Gärtnerische Pflegearbeiten gemäß ÖNORM L 1120 inkl. Windbruchentfernung, Auftragsbekanntmachung Dokument-ID 71099-02"
  • Auftraggeberin bzw. Auftraggeber:  Wiener Wohnen
  • Bekämpfte gesondert anfechtbare Entscheidung:  Ausschreibung
  • Datum der Bekanntmachung:  12.11.2019


Verlust der Parteistellung im Nichtigerklärungsverfahren - Präklusionsfolgen

Unternehmerinnen beziehungsweise Unternehmer, die durch die von der Antragstellerin beziehungsweise vom Antragsteller begehrte Entscheidung unmittelbar in ihren rechtlich geschützten Interessen nachteilig betroffen sein können, sind Parteien des Nichtigerklärungsverfahrens.

Sie verlieren ihre Parteistellung, wenn sie ihre begründeten Einwendungen gegen die von der Antragstellerin beziehungsweise vom Antragsteller begehrte Entscheidung nicht binnen zwei Wochen ab der Bekanntmachung der Verfahrenseinleitung erheben.

Davon ausgenommen sind Bieterinnen und Bieter, die in einer Zuschlagsentscheidung für den Zuschlag in Aussicht genommen sind. Sie können ihre Parteistellung nicht verlieren.

Sofern eine mündliche Verhandlung vor Ablauf dieser Fristen stattfindet, können die Einwendungen spätestens in der mündlichen Verhandlung erhoben werden.


Hinweis: Die Bezeichnung des betroffenen Vergabeverfahrens, der Auftraggeberin beziehungsweise des Auftraggebers sowie die bekämpfte gesondert anfechtbare Entscheidung basieren auf den Angaben der Antragstellerin beziehungsweise des Antragstellers (§ 25 Abs. 3 Wiener Vergaberechtsschutzgesetz 2014 - WVRG 2014).