Verwaltungsgericht Wien

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH "Verfahren auf Grundlage des Art 5 Abs 7 VO (EG) Nr. 1370/2007 wegen Unzulässigkeit einer nachträglichen Vertragsänderung und Unzulässigkeit einer Direktvergabe von Schienenpersonenverkehrsdienstleistungen (17 REX200-Zügen Mo-Fr zwischen St. Pölten und Wien [11 Richtung St. Pölten und 6 Richtung Wien] und 5 Zügen Mo-Fr zwischen Amstetten und Wien [5 Richtung Wien]) für den Fahrplan 2015/2016 durch den Auftraggeber VOR GmbH"

  • Geschäftszahl:  123/061/4004/2021/E
  • Verhandlungstag:  30.6.2021
  • Beginn:  9.30 Uhr
  • Verhandlungsort: 1190 Wien, Muthgasse 62, ZNr. B 1.09 (Verhandlungssaal 16 - Wartezone B.3)
  • Vergabeverfahren:  Verfahren auf Grundlage des Art 5 Abs 7 VO (EG) Nr. 1370/2007 wegen Unzulässigkeit einer nachträglichen Vertragsänderung und Unzulässigkeit einer Direktvergabe von Schienenpersonenverkehrsdienstleistungen (17 REX200-Zügen Mo-Fr zwischen St. Pölten und Wien [11 Richtung St. Pölten und 6 Richtung Wien] und 5 Zügen Mo-Fr zwischen Amstetten und Wien [5 Richtung Wien]) für den Fahrplan 2015/2016 durch den Auftraggeber VOR GmbH
  • Auftraggeberin bzw. Auftraggeber:  Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH
  • Bekämpfte gesondert anfechtbare Entscheidung:  Feststellungsantrag
  • Datum der Bekanntmachung:  16.06.2021


Verlust der Parteistellung im Nichtigerklärungsverfahren - Präklusionsfolgen

Unternehmerinnen beziehungsweise Unternehmer, die durch die von der Antragstellerin beziehungsweise vom Antragsteller begehrte Entscheidung unmittelbar in ihren rechtlich geschützten Interessen nachteilig betroffen sein können, sind Parteien des Nichtigerklärungsverfahrens.

Sie verlieren ihre Parteistellung, wenn sie ihre begründeten Einwendungen gegen die von der Antragstellerin beziehungsweise vom Antragsteller begehrte Entscheidung nicht binnen zwei Wochen ab der Bekanntmachung der Verfahrenseinleitung erheben.

Davon ausgenommen sind Bieterinnen und Bieter, die in einer Zuschlagsentscheidung für den Zuschlag in Aussicht genommen sind. Sie können ihre Parteistellung nicht verlieren.

Sofern eine mündliche Verhandlung vor Ablauf dieser Fristen stattfindet, können die Einwendungen spätestens in der mündlichen Verhandlung erhoben werden.


Hinweis: Die Bezeichnung des betroffenen Vergabeverfahrens, der Auftraggeberin beziehungsweise des Auftraggebers sowie die bekämpfte gesondert anfechtbare Entscheidung basieren auf den Angaben der Antragstellerin beziehungsweise des Antragstellers (§ 25 Abs. 3 Wiener Vergaberechtsschutzgesetz 2014 - WVRG 2014).